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Gut geeignet zur Überwachung von Containern,- Bootsmotoren. Sehr gut auch für Detekteien. Ein Magnet wird 

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Überwachung, Kontrolle und Abrechnung für Personal Mitarbeiter, Monteure und Fahrer im Kundendienst per GPS.


Ihr Unternehmen hat mobiles Personal innerhalb eines eigenen Vertriebes, Außendienst, Kundendienst oder Servicedienst, die in der Regel an ständig wechselnden Orten, weit weg vom Betrieb, Büro oder den Fertigungsstätten der Firmenzentrale arbeiten? Sie haben einen Fuhrpark mit betrieblichen Fahrzeugen, Dienstwagen, Firmenfahrzeugen oder Firmenwagen, den ihre Mitarbeiter nutzen? Mit unserer Technologie orten, überwachen, kontrollieren und erfassen sie mobile Mitarbeiter und mobiles Personal per GPS und behalten den Überblick über den aktuellen Standort ihres Vertriebes, Außendienst, Kundendienst und Service. Ein komfortables GPS Flottenmanagement ermöglicht die Fahrzeugortung und Routenverfolgung, Disposition und Abrechnung von Fahrzeugeinsätzen in Echtzeit und die Abrechnung von Arbeitszeiten und Aufenthaltszeiten ihrer Mitarbeiter vor Ort beim Kunden.

Für die GPS Überwachung von Personal gelten ganz klare datenschutz-rechtliche Richtlinien, welche ausschließlich den Zeitraum der Arbeitszeit und das betrieblich genutzte Fahrzeug betreffen.
So kann GPS Überwachung die Mitarbeitersicherheit in einem Notfall verbessern. Hauptsächlich eingesetzt wird GPS und Telematik jedoch zu betrieblichen Abrechnungszwecken, der Zuordnung der Kostenträger und Kostenstelle, sowie zum Nachweis des Personaleinsatzes, Zeitaufwand und zur Kilometerabrechnung gegenüber Kunden oder dem Finanzamt.



Zeiterfassung mit Abrechnung der Arbeitszeit, , Personal, Transporter, PKW & KFZ

Die Erfassung und Abrechnung der Arbeitszeit für mobiles Personal, Fahrer und Mitarbeiter vor Ort bei Kunden oder auf Baustellen, realisieren Sie in Echtzeit in unserem Internetportal. Dazu erhält jeder Mitarbeiter einen personalisierten ID-Chip. Im Fahrzeug wird ein GPS-Modul und ein ID-Chip-Lesegerät eingebaut.
Bei Arbeitsbeginn und Arbeitsende loggen sich die Mitarbeiter einfach EIN und AUS. Sie erhalten eine Arbeitszeitabrechnung und Anwesenheitsliste mit detaillierter Auflistung der Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Lenkzeiten, sowie der Ruhezeiten und Aufenthaltszeiten vor Ort über das Fahrtenbuch.
Anhand übersichtlicher Tages-, Wochen- und Monatsberichte können Sie die Arbeitszeit Ihrer mobilen Mitarbeiter effektiv überprüfen und abrechnen. Ein Datenexport in ihre Lohnbuchhaltung ist möglich. Sie müssen keine teure oder komplizierte Software kaufen oder installieren, sondern benötigen nur einen Internet-PC. Die mobile Zeiterfassung ist für Handwerker sowie für Firmen mit eigenen Fahrzeugflotten und mobilen Mitarbeiterpersonal geeignet.


Noch vor wenigen Jahren galt die GPS-Fahrzeugortung in Handwerksunternehmen als Zukunftsmusik oder einfach als schlichtweg zu teuer. Mittlerweile leistet sie in vielen Unternehmen aber zuverlässig ihren Dienst. Viele Handwerker, die bereits mit so einem System arbeiten, möchten es nicht mehr missen.




Die Berechnung der Arbeitszeit ist immer ein heikles Thema. Zum einen für die Mitarbeiter des Betriebes, zum anderen auch für die Kunden. Mit der GPS-Fahrzeugortung sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Auch skeptische Mitarbeiter erkennen in der Regel schnell die Vorteile, die ein funktionierendes Fahrzeugortungssystem bringt. Unstimmigkeiten mit Kunden bei der Stundenabrechnung – das war einmal, zudem werden Überstunden der Mitarbeiter als solche erkannt. So kann man den Ärger mit Kunden über angeblich zu viel abgerechnete Arbeitszeit minimieren. Diese Probleme kennt auch der Dachdeckerfachbetrieb von der Kammer GmbH aus Winsen. Der regional- und überregional tätige Betrieb aus der Region um Celle gilt als kompetenter Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Dach.

“Früher hatte man bei Reklamationen der abgerechneten Arbeitszeit wenig in der Hand. Um den Kunden nicht zu sehr zu verärgern, war es gängige Praxis, die angeblich zu viel berechneten Stunden von der Rechnung abziehen zu lassen”, so der Geschäftsführer Uwe von der Kammer.
“Wenn heute ein Kunde die abgerechnete Arbeitszeit reklamiert, sind wir in der Lage, dies stets exakt nachzuprüfen. Bestätigung bekommen wir, weil auch von unseren Kunden das Vorhandensein der GPS-Fahrzeugortung als durchweg positiv bewertet wird.”

Schließlich hat der Betrieb die Technik investiert. Geschäftsführer Uwe von der Kammer war es wichtig, mit einem zuverlässigen Partner zusammenzuarbeiten. Zudem sollte die Bedienung so einfach wie möglich sein und die Anschaffungs- und vor allem die laufenden Kosten mussten im Rahmen bleiben.



Einfache Benutzung, sichere Daten


Bei dem eingesetzten System handelt es sich um ein so genanntes Online-Ortungssystem: Die fest im Fahrzeug eingebauten M-Boxen schalten sich automatisch ein wenn das Fahrzeug losfährt und erfassen permanent die Bewegungen des Fahrzeugs. Diese Informationen werden von der M-Box zeitnah an den Server der Mobilzeit GmbH übertragen und dort gespeichert. Mittels Benutzerkennung und Passwort loggt sich der Anwender über das Internet in seinen eigenen Bereich des Mobilzeit Monitoring Systems ein und sieht am Bildschirm – übersichtlich dargestellt – alle Fahrzeuge und deren Daten. Und das natürlich in Echtzeit, also live. Natürlich kann man sich auch Daten aus der Vergangenheit, zum Beispiel dem letzten Monat, anzeigen lassen. Das einzige, was der Betrieb dafür benötigt, ist ein PC mit Internetzugang. Die serienmäßige Benutzerverwaltung stellt sicher, dass wirklich nur die Büromitarbeiter Daten sehen dürfen, die über eine entsprechende Zugangskennung verfügen.
“Das ist ein Werkzeug, das sich im Tagesbetrieb bewährt hat, es ist für die Praxis gemacht worden”, sagt Maik von der Kammer.
Damit die GPS-Boxen die erfassten Daten an das Monitoring Internet-Portal senden können, benötigt man weiterhin SIM-Karten mit einem entsprechenden Datentarif.


Einbau der GPS-Box ist in jeder Fachwerkstatt möglich, oder durch einen unserer Montagetechniker 150 KM Umkreis von HH


Bevor aber mit dem System gestartet werden kann, müssen die GPS-Boxen in die Fahrzeuge eingebaut werden. Das übernimmt jede Fachwerkstatt oder kann von dem jeweiligen Anbieter übernommen werden. Geht es nun auf die Baustelle, weiß die Buchhaltung später genau, wie lange der Anfahrtsweg war und wie lange auf der Baustelle gearbeitet wurde. Die Daten können dann bei der Rechnungsstellung mit den Stundenzetteln abgeglichen werden.
So würden sich nach Einführung der Systeme meist auch Einsparungen in anderen Bereichen einstellen, berichtet ein Geschäftsführer .
“Die Spritkosten sinken und die Überstundenkonten füllen sich nicht mehr so schnell”,
sagt der Fachmann und bezieht sich auf Kundengespräche.


Fazit

Die GPS-Fahrzeugortung hat für den Chef Uwe von der Kammer alles in allem nur Vorteile.
“Wir haben festgestellt, dass die anfängliche Skepsis der Mitarbeiter recht schnell dem Verständnis dafür weicht, dass es bei diesen Systemen nicht um die Kontrolle der Mitarbeiter geht, sondern viel mehr um die Optimierung betriebswirtschaftlicher Abläufe und die genaue Zeiterfassung, um Transparenz beim Kunden zu erreichen.”


Quelle: der Autor

Frank Hollrieder zuständig für die Bereiche
Marketing und Vertrieb und berät Handwerksunternehmen .


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